Artikel zum Begriff ‘ Approbationsrecht ’

19. Anerkennung eines medizinischen Auslandsstudiums nach Nichtbestehen in Deutschland: BVerwGE 98,180; NVwZ 96, 815

Approbationsrecht der Ärzte ;Anerkennung des Auslandsstudiums nach Nichtbestehen deutscher Prüfungen. Wer in Deutschland die ärztliche Vorprüfung endgültig nicht bestanden hat, muß in Rumänien ein volles 6-jähriges Medizinstudium absolvieren, um in Deutschland die Approbation zu erlangen. Leitsatz: “Es bleibt offen, ob nach endgültigem Scheitern in der Ärztlichen Prüfung ein im Ausland neu begonnenes und erfolgreich abgeschlossenes [...]



Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise zur Approbation und Berufserlaubnis

In diesem Rechtsgebiet ergeben sich immer mehr Rechtsstreitigkeiten wegen der Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise. Vor allen Dingen die Regierung von Oberbayern ist durch ihre restriktive Praxis bei der Approbationserteilung bekannt. Bezüglich der Approbation von Ärzten und Zahnärzten, die in der EU nach endgültigem Nichtbestehen in Deutschland erworben haben, wird auf die Anmerkung zur Grundsatzentscheidung Nr. 19 verwiesen. Bezüglich der [...]



Approbationsrecht,Facharzt-und Steuerberaterprüfung

Zusatzbezeichnung: Umweltmedizin 1. BVerwG, 3 B 21.03 (BVerwG_ZusatzUmweltmed_03 ) 2. BVerfG, 1 BvR 1811/03 (BVerfG_ZusatzUmweltmed_03 ) Sowohl das Bundesverwaltungsgericht, als auch das Bundesverfassungsgericht haben die Rechtsauffassung des Bayer. Verwaltungsgerichtshofs gebilligt, daß im Rahmen des ärztlichen Weiterbildungsrechts im Fachbereich Umweltmedizin eine einschlägige umweltmedizinische Tätigkeit des in Tiermedizin und Humanmedizin promovierten Arztes im Fachbereich Tiermedizin vor seiner [...]



1. Tätigkeitsfelder

Die Kanzlei ist seit über 30 Jahren bundesweit tätig, vorwiegend beratend und prozessual im allgemeinen und besonderen Verwaltungsrecht, im Verfassungsrecht, im Hochschul- und Numerus-Clausus-Recht und in den Grenzgebieten zwischen Verwaltungsrecht und Zivilrecht, z.B. im Prüfungsrecht (zivilrechtliche Schadensersatzverfahren wegen fehlerhafter Prüfungsentscheidungen gegen Prüfungsbehörden) und bei Amtshaftungsverfahren (z. B. im Arzthaftungsrecht in Prozessen gegen staatliche und kommunale Kliniken) und im Berufsrecht (Approbationsrecht) und Wehrrecht.